April 2012|Anesthesiology
A study done by The Johns Hopkins Hospital concludes that data provided by MetaVision can help optimize blood management, and has the potential to “enhance patient safety, reduce costs, and conserve blood, a valuable and scarce resource.” An analysis of data acquired by MetaVision revealed significant variation in blood usage among surgical services and surgical procedures, and among individual anesthesiologists and surgeons. This data may be used for standardizing transfusion practices and as the basis of a quality improvement program. Additionally, these findings can be used to predict intraoperative requirements, preventing the costly mistake of ordering more blood products than necessary.
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February 2012|The Joint Commission Journal
In order to comply with new Joint Commission physician credentialing and privileging standards, Massachusetts General Hospital in Boston created an evaluation system based on electronic anesthesia data automatically captured by the MetaVision AIMS (Anesthesia Information Management System). MetaVision provided "reliable and extensive documentation of clinical monitoring and physician practice patterns" which was used to assess clinical performance.
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February 2012|International Journal of Clinical Pharmacy
A study done at Sheffield Teaching Hospitals National Health Service Foundation Trust (STH), UK, found that using MetaVision, critical care pharmacists made a significant number of medication recommendations, and these recommendation had a high acceptance rate (>90%) by medical staff. According to the study, “This system improves communication between both professional groups within the critical care team, and supports clinical practice including remote review of patients over multiple sites.”
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January 2012|International Journal of Medical Informatics
A study done at Hadassah-Hebrew University Medical Center in Israel found that using context-sensitive mandatory fields in MetaVision was associated with high record completeness rate and data concordance, enabling complete anesthesia records for 99.6% cases. Implementation of MetaVision was deemed successful by 98% of the anesthesiologists, who found using MetaVision to be more comfortable than paper-based records. MetaVision’s usability was rated as high, and the forms’ design as comfortable.
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July 2011|Anesthesia & Analgesia
In Anesthesia & Analgesia veröffentlichte Forschungsergebnisse demonstrieren, dass im Lehigh Valley Health Network (Allentown, PA, USA) durch die Entscheidungsunterstützungs-Tools von MetaVision die Konformität mit SCIP-Indikatoren erhöht und die Ergebnisse verbessert wurden. Nach der Implementierung stieg die Einhaltung von Dokumentation und Verabreichung von Antibiotika innerhalb von 60 Minuten zur chirurgischen Inzision um 31% und war verknüpft mit einer Abnahme der SSI-Inzidenz von 1,1% auf 0,7%.
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August 2011|Neonatal Intensive Care
Ärzte der Universitätsklinik Lausanne (CHUV) gaben an, dass MetaVision die Sicherheit des Patienten und die Behandlungsgenauigkeit erhöht und einen deutlichen Einfluss auf ihre tägliche Arbeitsbelastung hat. Mithilfe von MetaVision konnte die CHUV Fehlernährung reduzieren, den Gewichtsverlust von Patienten auf Intensivstationen minimieren und mögliche gefährliche Zustände von Neugeborenen erkennen. MetaVision hat die Zeit für Berechnungen und Dokumentationsaufwand um 30 Minuten pro Schicht verkürzt. Dadurch steht Klinikern mehr Zeit für die Versorgung der Patienten zur Verfügung.
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May 2011|Anesthesia & Analgesia
Das Massachusetts General Hospital konfigurierte das Anästhesie-Informations-Management-System (AIMS) von MetaVision, um zu gewährleisten, dass Anästhesieanbieter ein separates Datenerfassungsprogramm zur Qualitätssicherstellung ausfüllten. Infolgedessen erhöhte das Krankenhaus seine Erfassungsquote von unerwünschten Ereignissen um 92%.
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June 2010|European Journal of Anaesthesiology
Eine vor kurzem im European Journal of Anaesthesiology veröffentlichte Studie zeigte einen dramatischen Anstieg des Einhaltens der Prophylaxeverabreichungsrichtlinien durch MetaVision am OLVG-Krankenhaus. Die Klinik konnte mithilfe der Entscheidungsunterstützungs-Tools von MetaVision die rechtzeitige Verabreichung von sowohl Dexamethason als auch Granisetron von 39% auf 79% steigern. Die Studie kam zu dem Schluss, dass „Entscheidungsunterstützung zur Verbesserung der rechtzeitigen Verabreichung der PONV-Prophylaxe wirksam ist".
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May 2010|Current Opinion in Clinical Nutrition and Metaboli
Eine von MetaVision-Anwendern in der Universitätsklinik von Lausanne (CHUV) veröffentlichte Studie zeigt, dass die Nutzung von PDMS die Glucosekontrolle erleichtert, das Nährstoff-Monitoring sowie die Qualität der Ernährung verbessert und die Arbeitslast der Schwestern und Pfleger verringert. MetaVision ist seit 1999 in dem Krankenhaus in Betrieb. Im Verlauf der Jahre wurde es in der gesamten IPS des Krankenhauses (32 Betten), der chirurgischen IPS, der Herzchirurgie, der Intermediate Care und der neonatologischen Abteilung installiert.
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April 2010|Archives of Internal Medicine
Eine neue Studie von schwer erkrankten Patienten im Lehigh Valley Hospital hat nach Implementierung eines IT-Pakets im Gesundheitsbereich, zu dem MetaVision gehörte, signifikant reduzierte Mortalitätsraten ergeben. Das Krankenhaus verwendete MetaVision als elektronische Krankenakte in der IPS und MVcentral zur telemedizinischen Überwachung, um eine Bettstellenabdeckung durch Intensivmediziner von 24/7 zu erreichen. Das LVH veröffentlichte, dass die Mortalität nach Implementierung von MetaVision neben anderen Technologien von 21,4 % auf 14,7 % sank (eine Reduktion um 31,3 %).
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April 2010|BMJ Quality & Safety
A study done at Hôpital Pitié-Salpétrière in Paris, France found that after implementing MetaVision in their intensive care unit, length of stay was shortened by 2 days (7 versus 9) and a near 15% decrease in mortality was observed, from 17% to 14.5%. The study discusses the advantages of MetaVision’s customizability and clinical decision support, which enable optimization of patient care, and which may explain the reduction in duration of patients' stay in the ICU.
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January 2010|Anesthesia
Eine Untersuchung am Papworth Hospital, Cambridge, Großbritannien, ergab, dass es nach der Implementierung von MetaVision in der Intensivstation mit 25 Betten keine Probleme in Bezug auf Lesbarkeit, Vollständigkeit und Rückverfolgbarkeit mehr gab. Der Prozentsatz der korrekt verschriebenen Medikamente stieg von 53% auf 100%. MetaVision reduzierte nach der Implementierung beispielsweise die Dosisfehler von 11,7% in handschriftlichen Verordnungen auf 0%. Die Rückverfolgbarkeit der Verordner stieg von 31% bei handschriftlichen Verordnungen auf 100% nach der Installation.
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December 2009|The Netherlands Journal of Medicine
Eine Studie am VU University Medical Centre zeigt, dass MetaVision und seine Entscheidungsunterstützungs-Tools signifikant verbesserte frühzeitige Verabreichung von Nährstoffen in der IPS ermöglichen. Nach Installation von MetaVision stieg der Prozentsatz der Patienten mit adäquaten Nährstoffen, die bis zum 4. Tag in der IPS verabreicht worden waren, gemäß den IIPS -Richtlinien von 30,2% auf 56,5%. Neuere Literatur zeigt, dass Management des Ernährungsprotokolls und Einhalten der Richtlinien für die Verkürzung des Aufenthalts in der IPS und zur Herabsetzung der Mortalität des Patienten entscheidend ist.
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Entscheidungsunterstützungs-Tools von MetaVision senken Verordnungsfehler um 83%
September 2009|Pediatrics
In der Pädiatrischen Intensivstation des Schneider Children’s Medical Center, Israel, durchgeführte Forschungsarbeiten zeigen, dass Verordnungsfehler und mögliche Nebenwirkungen von Medikamenten durch die Verwendung der Entscheidungsunterstützungsfunktionen von MetaVision signifikant reduziert wurden. Die unerwünschten Ereignisse bei Medikamenten nahmen speziell um 72% ab, während die Verordnungsfehler bei Medikamenten von 5,5% auf nur 0,7% sanken. Dies zeigt, in welchem Ausmaß MetaVision gewichtsbezogene Rechenfehler vermeiden kann, die in der Pädiatrie von besonderer Bedeutung sind.
April 2009|Anesthesia & Analgesia
Die Rate der Alarmreaktivierung bei Baseline (Stadium I) betrug 22%, stieg auf 63% (Stadium II) und in Stadium III erneut auf 83% (P < 0,001). Die spontane Reaktivierungsrate des Alarms vor Erscheinen der elektronischen Erinnerung im Bildschirm des Anästhesie-Informationsverwaltungssystems stieg in Stadium II von 19% auf 42% in Stadium III (P < 0,001).
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March 2008|Anesthesia & Analgesia
Zwischen November 2005 und Juni 2006 wurden 1340, 2715 beziehungsweise 1035 Patienten in Kontroll-, DS- und Nach-DS-Perioden aufgenommen. Während der Kontrollperiode erhielten 38% aller Hochrisikopatienten PONV Prophylaxe. Während der DS-Periode stieg dieser Prozentsatz auf 73% und nahm in der Nach-DS-Periode auf 37% ab.
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June 2006|European Journal of Anesthesiology
Das System wurde von den Benutzern rasch akzeptiert. Sowohl die automatische als auch die manuelle Dateneingabe erwiesen sich als genau und zuverlässig, wobei relativ wenig Artefakte vorkamen. MetaVision kann leicht implementiert und anstelle von Diagrammen in Papierform verwendet werden.
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March 2006|Nutrition
Computergestützte Informationssysteme begünstigen eine Standardisierung der Ernährung und die Überwachung, wodurch weniger Zeit für Schreibarbeiten und Berechnungen aufgewendet werden muss. Die Nachsorge war verbessert, und die Nährstoffabgabe lag näher an den Zielwerten, wodurch die Versorgungsqualität verbessert wurde. Bei Verbrennungspatienten stand die bessere Sichtbarkeit der Daten im Zusammenhang mit wesentlichen Verbesserungen der Nährstoffverabreichung.
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February 2006|Clinical Nutrition
Eine negative Energiebilanz kann mit dem Auftreten von Komplikationen in der IPS korrelieren. Das PDMS am Krankenbett liefert genaue Informationen über die Energiebilanz bei schwer kranken Patienten und kann die frühe Erkennung und Prävention von schwer wiegender negativer Energiebilanz und von Komplikationen ermöglichen.
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January 2006|Journal of Nursing Administration
Die Leapfrog Group konzentrierte sich auf 3 Praktiken mit enormem lebensrettendem Potential, indem vermeidbare Fehler in Krankenhäusern reduziert wurden. Die Autoren beschrieben diese Praktiken, und wie diese als treibende Kraft zur Erstellung einer „virtuellen IPS“ dienten, um zu gewährleisten, dass alle schwer kranken Patienten über das Netzwerk qualitativ hochwertig versorgt wurden. Dieser Artikel beschreibt den Prozess der Planung und Implementierung des Tele-Intensivmediziner-Programms.
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March 2005|Journal of Medical Informatics Association
Durch die Implementierung einer computergestützten Version einer Richtlinie konnte die Pünktlichkeit der Messungen und die Regulierung des Glucosespiegels bei schwerkranken Patienten signifikant verbessert werden, verglichen mit einer gedruckten Version der Richtlinie.
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January 2003|Intensive Care Med
Diese Studie zeigt, dass der Einsatz von MetaVision bei Patienten nach Kardiothorax-Chirurgie die Aktivität des Pflegepersonals ändert. Die Zeit für die Dokumentation wird reduziert, und die der Versorgung des Patienten zur Verfügung stehende Zeit wird verlängert.
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