October 2010|ESICM, Barcelona, Spain
Bei hospitalisierten Patienten ist verringerte Nahrungsaufnahme ein Risikofaktor für Mortalität. Diese Präsentation befasst sich mit dem Einfluss eines computergestützten Informationssystem auf die Qualität der Nährstoffversorgung in der IPS.
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May 2006|AtlantiCare 8th Annual Trauma Symposium
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October 2006|ASA, Chicago, USA
Anästhesie-Informations-Management-System ermöglicht direkte Datenqualitätskontrolle, indem Felder zu Pflichtfeldern werden. In dieser Studie führte dies zu Verbesserungen der Qualität der eingegebenen Daten und ermöglichte eine genauere Identifizierung von Patienten, die für PONV-Prophylaxe vorgesehen waren.
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June 2006|ESA, Madrid, Spain
Die Einhaltung der PONV-Prophylaxerichtlinien kann wesentlich verbessert werden, da nur ein geringer Anteil der Patienten mit hohem PONV-Risiko PONV-Prophylaxe verordnet bekommt. Da die Identifizierung von Patienten, die von einer speziellen Therapie profitieren würden, mithilfe von AIMS möglich ist, kann die zusätzliche Funktionalität dieser Systeme (z.B. Entscheidungsunterstützung) die Einhaltung der Richtlinien deutlich verbessern.
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September 2005|ESCTAIC
Computergestützte klinische Entscheidungsunterstützungssysteme erhöhen den Wert elektronischer Krankenakten, indem Wissen und Patientendaten verknüpft werden, um Alarm- und Erinnerungsmeldungen zu generieren. Diese Tools können die Aufmerksamkeit des Menschen erhöhen, seltene, jedoch vorhersagbare Versehen und Fehler verhindern und die Patientensicherheit verbessern.
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May 2004|HAI conference Berlin, Germany
Intelligente Fernalarme - Intelligente Überwachungsmöglichkeiten eines PDMS
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June 2003|Nursing Informatics Conference
Ein PDMS kann viele Vorteile haben. Es unterstützt die Versorgung durch das Pflegeteam und kann sich als wertvolles Instrument zur Qualitätsverbesserung der Pflege in der IPS erweisen. Während des Anschaffungsprozesses gibt es jedoch viele Aspekte, die zu berücksichtigen sind. Der Implementierungsprozess benötigt zudem sorgfältige Planung, um die Akzeptanz durch Mediziner und Pflegepersonal zu erhöhen und letztendlich zu einem Erfolg zu führen.
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March 2003
Ein papierloses Dokumentations- und Datenerfassungsprogramm in einer IPS mit 10 Betten lässt sich ohne größere Probleme in recht kurzer Zeit implementieren.
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September 2001|a poster at ESICM 2001, Geneva, Switzerland
Das PDMS liefert genaue Daten zu Flüssigkeitsgabe und Flüssigkeitsbilanz, die eine bessere Schätzung der insensiblen Verluste ermöglicht, wodurch die Vorhersage des Bedarfs an freiem Wasser für den nächsten Tag möglich wird. Wenn die berechneten insensiblen Verluste (EEL) der letzten 24 Stunden bekannt sind, ist dies für die Verordnung des freien Wassers für den nächsten Tag hilfreich. Das KIS kann zu genauerem Flüssigkeitsmanagement beitragen, wodurch die Qualität der Erholung des Brandverletzten aus einem kritischen Zustand verbessert wird.
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January 2001|8th World Congress of Critical Care Medicine
Nach der Einführung eines PDMS in der Verbrennungsstation war verbesserte Nährstoffversorgung zu beobachten. Das PDMS erleichtert die ernährungsbezogene Nachsorge - Zeitgewinn in der Energieberechnung, strukturierte Verordnungen, leichte Nachverfolgung der gegebenen Nährstoffe - und macht deren Nachverfolgung zum Kinderspiel. Durch das PDMS wurde die Qualität der Nährstoffversorgung verbessert, indem die Standardisierung der Verordnung durchgesetzt wurde. Die Veränderungen sind mit besserer Nachsorge und enger am energetischen Zielwert verabreichten Nährstoffen verknüpft.
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November 2000|AMIA Annual Symposium
Klinische Datenbanken werden von klinischen Forschern und Prüfern der Ressourcennutzung im Gesundheitswesen als digitale Goldminen angesehen. Das Abfragen der Daten ist durch die Heterogenität der Quellen und das Fehlen intuitiver Benutzeroberflächen zur Generierung der Fragen jedoch eine echte Herausforderung. Der Artikel präsentiert einen Prototyp eines Abfrage-Tools, das die Objektmetapher verwendet, um sich Benutzern und Datenbankadministratoren gleichermaßen verständlich zu machen.
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November 1999|AMIA Annual Symposium
In einer Welt, in der zur Integration klinischer Datenbestände und zur Bereitstellung besserer Konsolidierung von Patientendaten große Investitionen getätigt werden, findet sich ein Platz für die ersten Schritte „intelligenter“ Systeme, die Echtzeitdaten zur Verhinderung der Morbidität von Patienten nutzen.
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